FDP-Ravensburg nominiert ihre Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten

Ravensburg, 21.03.2019. Die Mitglieder des FDP Ortsverbandes haben ihre Kandidaten/innen für den Gemeinderat Ravensburg nominiert. Aufgestellt sind auf der offenen Liste gleichermaßen FDP-Mitglieder und nicht parteigebundene Liberale. Bereits vertreten im Gemeinderat sind Oliver Schneider und Thomas Gihring. Beide wollen wieder in den Stadtrat einziehen.

Die Vorsitzenden des Ortsverbandes Christoph Hackel und Markus Waidmann freuten sich, noch mehr neue Mitglieder und Kandidaten für die liberale Idee zu begeistern als 2014. Unter den 23 Kandidatinnen und Kandidaten sind bekannte und prominente Gesichter wie Immobilienunternehmer Berndt Hochmann, der international erfahrene Manager und ehemalige Vorstandsvorsitzende Dr. E. Leopold Dieck, der ehemalige Bundestagskandidat der FDP Marc-Ernst Oberscheid sowie der aktuelle Kreisrat Prof. Dr. Bernd Steidle (Chefarzt a.D.).

Rechtsanwalt Oliver Schneider, Stadtrat und Mitglied des Vorstandes des FV Ravensburg. Er legt Schwerpunkte auf die Förderung des Sports und ist ein Unterstützer einer weiteren Sporthalle. Er wendet sich gegen Denkverbote bei der Förderung des ÖPNV und erachtet die Prüfung einer Seilbahnverbindung zwischen der neuen Oststadt und der Innenstadt über die Veitsburg als diskussionswürdig. Mit den Architekten Franz Frankenhauser (FDP Vertreter im Regionalverband Bodensee-Oberschwaben) und Winfried Nagel, Immobilienkaufmann Berndt Hochmann sowie Stadtrat und Bankkaufmann Thomas Gihring, nimmt die Liste besondere Kompetenz im Sinne eines pragmatischen Ansatzes im Wohnungsbau für sich in Anspruch. Sie wollen Bauen erleichtern und nicht verhindern. Diplom-Ökonom und IT-Berater Markus Waidmann sieht seinen Beitrag im Gremium in den Bereichen nachhaltiger Infrastrukturmaßnahmen und einer optimierten Verkehrsraumauslastung, sowie der dringend gebotenen Digitalisierung der Verwaltungsprozesse. Anett-Dieterich-Auerswald, Marketingleiterin der Firma Bredl, sieht Ihre Interessen in der Förderung des örtlichen Handels der Einkaufstadt Ravensburg und Manuela Garro Schneider und Bajram Beluli, letzterer als amtierender Beirat für Integration, möchten Ihren Beitrag für eine multikulturelle und tolerante Stadtgesellschaft leisten. Frühkindliche Erziehung ist der Schlüssel zur Chancengleichheit im Bildungswesen. Erzieherin Blerta Beluli besetzt die Frühkindliche Bildung als weiteren Schwerpunkt der Bildungspolitik. „Es müssen deshalb Anreize geschaffen werden durch Gebührenfreiheit gegen vertragliche Verpflichtung sein Kind im letzten Kindergartenjahr in den Kindergarten zu schicken“.

Die Berufs- und Lebenserfahrung der Kandidaten garantiert Unabhängigkeit und eigene Sachkenntnis gegenüber den Vorschlägen der Verwaltung. Dass die Kandidatenaufstellung begleitende Diskussionspapier setzt folgende Schwerpunkte:

  • Beseitigung der Wohnungsknappheit durch Erleichterung des Bauens statt Behinderung;
  • Förderung der frühkindlichen Bildung z.B. durch Bildungsverträgen mit den Eltern;
  • innovative, technikorientierte Verkehrspolitik unter Einbeziehung neuer Verkehrsmittel wie elektrisch betriebener Kleinbusse und Roller nach dem Vorbild vieler anderer Städte.

Das Kommunalwahlprogramm wird die Partei und die Kandidaten in ihren Sitzungen bis April beschließen und den Wählern in zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen vorstellen.

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