Raus aus dem Corona-Lockdown mit dem 7-Stufen-Plan der Freien Demokraten

Seit November befindet sich Deutschland im Lockdown: Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus und Kultureinrichtungen sind ebenso geschlossen wie Kitas und Schulen. Nach Monaten der Einschränkungen aber brauchen die Bürgerinnen und Bürger endlich eine Öffnungsperspektive – mit eindeutigen Wenn-Dann-Regelungen, die regional beurteilt und entschieden werden. Diesem Anspruch wird der 7-Stufen-Plan der Freien Demokraten gerecht: „Öffnungsorgien erwartet niemand, aber alle erwarten eine Perspektive“, sagte Christian Lindner, als er bereits am 9. Februar in Berlin die Strategie zur Normalität vorstellte.

Unser Stufenplan für eine Öffnungsperspektive

Der 7-Stufen-Plan schlägt je nach Inzidenzwert verschiedene Maßnahmen und Regelungen vor. Bei einem Inzidenzwert, der sieben Tage unter 50 liegt, könnten beispielsweise Kitas in den Regelbetrieb gehen, Handel, Gastronomie, Hotels und Fitnessstudios unter Auflagen öffnen und Krankenhäuser oder Pflegeheime eingeschränkt besucht werden. Dabei kommt es nicht darauf an, wie viele Stufen ein solcher Plan beinhaltet, sondern darauf den Bürgerinnen und Bürgern eine Perspektive zu bieten. Ein anderes Modell hat beispielsweise FDP-Familienminister Joachim Stamp in Nordrhein-Westfalen vorgelegt, der für Lockerungen in fünf Schritten plädiert.

Für ihren Vorstoß im Bundestag wurde die FDP zunächst verspottet – nun, zwei Wochen später, fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel, aber auch Markus Söder einen analogen Stufenplan, den das RKI jetzt vorlegen soll. 

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